Waren Sie bei einer unserer Lesungen dabei? Oder haben Sie sogar die Lesung irgendwo selbst mit unserer Hilfe veranstaltet? Dann würden wir uns freuen zu erfahren, wie Sie die Lesung erlebt haben. Es wäre schön, wenn Sie auch erwähnen würden, bei welcher Lesung Sie anwesend waren.


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(20)
(20) Lena Neubert
Mi, 15 März 2017 14:32:
Ich habe heute an einer Lesung teilgenommen. Die Texte waren sehr schön, berührend und treffend verfasst und das Gesamtpaket hat mich sehr beeindruckt.
Sehr empfehlenswert!
Liebe Grüße!



(19) Aragon Kakasum
Do, 2 Juni 2016 19:09:
Ich hatte mir Zeit genommen und habe mir die Lesung am 15. April 2016 in Goslar an der Adolf-Grimme Gesamtschule angehört. Diese Lesung war sehr gut besucht und mich haben die Texte sehr inspiriert. Diese Texte waren spannend geschrieben, waren aber auch sehr traurig. Durch die Atmosphäre, die im Forum herrschte, bekam die Lesung eine Zusatzstimmung. Der Ton war hervorragend auf die jeweiligen Leser abgestimmt. Ich werde mir demnächst eine weitere Lesung anhören.
Außerdem sollten solche Geschichten nicht in Vergessenheit geraten. Durch das Aufführen verschiedener Lesungen passiert dies allerdings nicht. Weiter so!
Aragon Kakasum

(18) Nora Kloß
So, 6 März 2016 11:58:
Am vergangenen Donnerstag (3.3.2016) fand die Schülerlesung des Gymnasiums am Kattenberge in Buchholz in der Nordheide statt:

Es haben ca. 90 Personen an der Lesung teilgenommen und wir haben 350€ Spenden für das Bündnis für Flüchtlinge gesammelt. Die SchülerInnen sind mit dieser Summe sehr zufrieden.
Soweit die Fakten, viel wesentlicher sind aber die anderen Rückmeldungen, die die SchülerInnen gegeben haben:
- sie haben sich mit dem Thema viel intensiver auseinandergesetzt, als wenn man es "nur" anhand von Texten etc. erarbeitet hätten
- es hat sie weiter beschäftigt und zur Diskussion auch Zuhause oder untereinander in der Pause angeregt
- sie haben neu kennengelent, dass es eine Jugendorganisation des Bündnisses für Flüchtlinge gibt
- die öffentliche Veranstaltung hat ihnen wegen der angeregten Diskussion sehr gut gefallen. Der interessierte Zuschauerkreis, mit teilweise provokanten Fragen oder interessanten Anregungen, war eine wirkliche Bereicherung.

Ganz nebenbei haben die SchülerInnen durch ein Mikro gesprochen, gelernt mit dem Mischpult oder einer Spiegelreflex umzugehen, die frühzeitige Planung eines solchen Projektes kennengelernt und den Bürgermeister, der als Gesprächsgast eingeladen war, als sehr "locker" erlebt. Außerdem haben sie viel Anerkennung und Lob bekommen, insbesondere die LeserInnen und Moderatorinnen.
Fazit ist, dass, alle sehr zufrieden waren und es auf jeden Fall weiterempfehlen bzw. nochmal machen würden.

Ich möchte mich daher sehr herzlich für die Vorlage / Idee zu dem Projekt und vorallem die Unterstützung sowie die Werbematerialien bedanken.


(17) Haluk Köker
Do, 10 Dezember 2015 16:23:
Am 04.12.2015 in der Bildungsstätte der IG BCE in Haltern hatte ich die große Ehre bei dieser großartigen Lesung teilzunehmen. Wir 5 Kollegen vom Interkulturellen Bundesarbeitskreis der Industrie Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie haben nach nur einer Probe die Lesung vor 300 zuhören durchgeführt. Es lasen 1 Deutscher - 1 Portugiese - 1 Iraner - 1 Russe - 1 Türke. Ich bin 55 jahre und sowas habe ich noch nie meinem Leben erlebt. Von dieser Veranstaltung werde ich noch meinen Uhrenkeln erzählen. Ich kann allen nur raten nimmt an den lesungen teil.. Uhr werdet nichts bereuen. Mein Dank an die macher dieser Fantastischen Leseng. GRAZIE, DANKE, TESEKKÜR....

(16) Gisela Kalbitzer und Hannelore Pick
Di, 8 Dezember 2015 15:45:
Ein Abend in St. Nathanael, Hannover-Bothfeld: Lampedusa 2013 - nicht weit weg, nicht lange her!

Die Texte - gelesen von uns vertrauten Personen - sind so dicht und treffen uns frontal, - noch ganz anders, als die täglich aktuellen Filme im Fernsehen oder die Berichte in der Tageszeitung. - Die Bilder zu den Texten unterstützen unsere Vorstellung von dieser 'einen' Katastrophe.

Im Hinausgehen ein Gefühl der Ratlosigkeit. - Und dann gibt uns die Geschichte von den Seesternen zu denken...


(15) Sabine D. Jacob
Fr, 27 November 2015 13:47:
Im November 2015 hatte ich die Ehre, an der Lampedusa-Lesung teilnehmen zu dürfen. Eingeladen von Marion Tieneken, die das Projekt im Rahmen des Mehrgenerationenhauses Senfkorn in Emlichheim umsetzte, las ich meinen Text vor einem ergriffenen Publikum. Die Botschaft des Projektes ergriff die Menschen auf einer breiten emotionalen Ebene. Mich als Autorin trafen die vielen Gefühle, die die Veranstaltung hervorrief, ins Mark. Ein unvergessener Abend.

(14) Josefine Morgan, Mohr-Villa Freimann
Mo, 23 November 2015 17:38:

Am 14. Oktober präsentierte die Mohr-Villa die szenische Lesung "Ein Morgen vor Lampedusa" in Kooperation mit der Mittelschule an der Situlischule. Sehr souverän trugen die jungen Leser_innen, allesamt Schüler_Innen der oberen Klassenstufen der Schule, die erschütternden, bewegende Texte vor. Weil es schien, dass es der Lesung sehr gut gelingt, Jugendliche und Erwachsene auf das Thema Flucht und Asyl aufmerksam zu machen und sie dafür zu sensibilisieren, fand die Lesung im November noch einmal - diesmal in der Mohr-Villa - statt. Wer die Chance hat, diese Lesung zu hören, sollte diese unbedingt nutzen: Eine augenöffnende, wichtige Erfahrung, wie wir finden.

(13) Andreas Rauterberg
Fr, 20 November 2015 15:32:
Aktiv die Veranstaltung in der St. Nathanael-Gemeinde in Hannover mitgestalten zu dürfen, war besondere Herausforderung und beeindruckendes, bedrückendes und bewegendes Erlebnis zugleich. Vielleicht vergleichbar dem Wechselbad der Gefühle und Eindrücke, in das die Besucher der szenischen Lesung versetzt werden, wenn Bilder der wunderschönen Landschaft Lampedusas mit denen der Katastrophe auf dem Meer wechseln, oder wenn auf die engagierten und persönlichen Berichte der Retter vor Ort die hilflos abwiegelnden oder überforderten Kommentare der Offiziellen folgen. Danke, dass ich Teil des Projekts werden durfte, es hat meinen Blick geschärft!

(12) Kafalo Sékongo
Mo, 9 November 2015 13:46:
Ich war bei einer Lesung in Ostrhauderfehn am 6. 11. 2015 in der Kirche. Die Veranstaltung war sehr gelungen und zeigte die Solidarität vieler Menschen in Europa mit den Überlebenden der Lampedusa -Tragödie. Das Gespräch nach der Lesung war ein Beweis dafür, dass die Ursachen der Flucht und nicht deren Symptome bekämpft werden müssen. An den vielen Reaktion konnte man klar verstehen, dass immer mehr Menschen die internationale Dimension der Flucht verstanden haben.
Tolle initiative. Ich würde gerne auch eine Lesung in Baden-Württemberg organisieren.

Mit freundlichen Grüßen

Kafalo Sékongo


(11) Werner, Hannelore
Do, 29 Oktober 2015 18:54:
Gestern war ich bei der Szenischen Lesung im Stadthaus Laatzen. Es war eine gelungene künstlerische Darbietung, die sehr ergreifend war und mich und meine Sitznachbar tief betroffen machte.
Die anschließende Diskussion mit dem Laatzene Bürgemeister und VertreterInnen des Netzwerkes und der Flüchtlingssozialarbeiterin zeigte, dass die Aufnahme, Versorung und Eingliederung der geflohenen Menschen mit vereinten Kräften aller gelingen kann. Wir sind die Gesellschaft - jeder Einzelne! Jeder bringt Fähigkeiten mit, die er einsetzen kann. Und bereits im Grundgesetz § 1 steht - die Würde des Menschen ist unantastbar - und jeder ist Mensch.

(10) Inge u. Joachim Sewing
So, 18 Oktober 2015 16:40:
Danke für den eindrucksvollen Abend in der Matthias - Kirche, er wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

(9) Maria Beneke
Mo, 5 Oktober 2015 09:12:

Am 03.10. konnte ich die Szenische Lesung "Ein Morgen vor Lampedusa" in Sarstedt in der Hl. Geist Kirche miterleben. Ich gebe zu: ich hatte das alles schon vergessen - verdrängt. Die Lesung hat mich tief beeindruckt. Diese Bilder, die Musik und vor allem die "Zeugenaussagen" eindrucksvoll vorgelesen kann und werde ich nicht mehr vergessen. Und "Lampesdusa" ist immer noch aktuell! Helfen ist jetzt das Stichwort - helfen wir allen, die es in unser Land geschafft haben.


(8) Stefanie Adolph
Di, 15 September 2015 21:55:
Ein Morgen vor Lampedusa
15.09.2015
Oranienburg, Orangerie

Eine bewegende Lesung !
Ich kann kaum meine Gedanken des heutigen Abends in Worte fassen. Zu vieles schwirrt durch meinen Kopf, zu vieles bewegt mich, hat mich aufgewühlt, erschüttert und stimmt mich traurig und betrübt.
Die vielen Schicksale in den unterschiedlichen Perspektiven von den Lesern dargestellt, verdeutlichten erst welch schreckliche Tragödie sich am 3. Oktober 2013 vor der Küste Lampedusas abspielte.
Mich, und sicherlich auch viele weitere Anwesende, habt ihr heute tief berührt.
Mehr und mehr regt sich, mit unter auch Dank der heutigen Veranstaltung, in mir der Wunsch mit weiter zu engagieren und zu helfen so weit es in meinen Möglichkeiten liegt.
Ein großes Lob von mir an die heutigen Darsteller, die Veranstalter, Initiatoren und helfenden Hände die es Möglich machen die Schicksale der Flüchtlinge durch die Welt zu tragen.

(7) Marion Tieneken
Di, 1 September 2015 12:33:
Hallo,
ich war auf einem Seminar in Loccum, auf der am Abend die Lesung präsentiert wurde. Zuerst dachte ich:" Lesung... na gut, eigentlich ist mein Kopf für heute schon voll...." Aber dann war ich total geflasht! Sehr berührend und aufwühlend wurde die Lesung zu einem richtigen Ereignis, welches mir rückblickend am prägensten in Erinnerung blieb vom gesamten Seminar. Da ich selbst Flüchtlingskinder an unserer Hauptschule in Deutsch unterrichte, hat das Ganze für mich einen noch höheren Bezug, da auch meine Schüler über Wochen geflüchet sind.
Wir möchten das Projekt auch gern bei uns in der Gemeinde umsetzen. Ich freue mich schon sehr darauf!
Vielen Dank für diese tolle Lesung!


(6) Christian Heimberger
Di, 23 Juni 2015 23:11:
war am 23.Juno in einer hochinteressanten Veranstaltung im Bürgerhaus in Bissendorf moderiert von Herrn v.d.Brelie.Die klugen Antworten von Caren Marks haben mir imponiert,indessen Frau Lorberg und Herr Hoppenstedt sich nur mit kaum verständlichen Allgemeinfloskeln äußerten.Wir, meine Frau und ich haben uns in der Wedemark um die Familie Sabri aus Syrien in Meitze gekümmert ,uns verständigt durch Verwandte im Rheinland. Ein Asyl ist hier sicher nicht fraglich,aber eine weitere Familie (Ahmeti )aus dem Kosovo die in Brelingen untergebracht ist ,und durch uns und von Herrn v.d.Brelie versorgt wurde, wird wohl nicht bleiben können ,denn sie haben kein politisches Motiv. Die Albaner sind doch nicht ohne Grund geflüchtet.
Wir können nur hoffen, dass man das Dubliner-Abkommen nicht zu streng auslegt.

(5) Grüne Jugend Göttingen
Do, 4 Juni 2015 19:10:
Liebe Menschen des Projekts Unser Herz schlägt auf Lampedusa

wir haben mit Ihnen zusammen die Szenischische Lesung in Göttingen vor fast einem Jahr organisiert. Uns hat die Lesung damals tief bewegt, da sie doch in sehr eindrücklicher Weise für das Thema sensibilisiert. Wir freuen uns, dass sich euer Projekt einer so großen Beliebtheit erfreut, da so wahrscheinlich immer mehr Menschen bewusst wird, dass das Sterben im Mittelmeer ein Ende finden muss. Hoffentlich könnt ihr noch ganz viele weitere Menschen davon überzeugen sich für diese Menschen einzusetzen.
Dabei wünschen wir euch viel Erfolg!

Mit solidarischen Grüßen
Die Grüne Jugend Göttingen

(4) Laurence Wuillemin
Mi, 3 Juni 2015 15:06:
Grüß Gott aus München,
die Lesung habe ich Anfang März im Gasteig in München gehört und war zutiefst erschüttert, jetzt noch mehr, wo ich das Stück ins Französische übersetzt habe. Ich bin der Meinung, dass diese Lesung überall aufgeführt gehört, damit endlich etwas in Bewegung gerät, aber in die richtige Richtung und nicht noch mehr Frontex verursacht und nicht weiter ins Unmenschliche abdriftet. Genau wie KZ-Inhaftierten nur noch Nummer waren, sind Flüchtlinge "nur" Flüchtlinge, und diese Lesung gibt ihnen eine Stimme, so dass wir endlich begreifen: es sind Menschen wie wir!
Ich bin Herrn Riccò sehr dankbar, dass ich etwas Kleines dafür leisten konnte und würde gerne mehr tun, leider sind meine Kontaktaufnahmen noch nicht seh erfolgreich geworden. Aber ich bleibe am Ball!
Ja, auf jeden Fall danke für die ganze Arbeit, die dahinter steckt.
Lieben Gruß aus München


(3) Eleonore Peters
Mo, 1 Juni 2015 12:08:
Als ich Anfang März 2015 die Lampedusa-Lesung im Münchner Gasteig hörte und sah, war ich sofort davon überzeugt, dass sie weiter in die Lande getragen werden muss. In eindringlichen, erschütternden Szenen werden wir konfrontiert mit dem Leid von Menschen, die vor Terror und Armut geflohen sind und deren Hoffnung mit ihnen im Meer versank. Hier erhalten die Menschen ein Gesicht, eine Stimme, sind nicht nur mehr eine Zahl in den Nachrichten, an die sich zu Viele schon gewöhnt haben. Anfang Mai d.J. war es dann gelungen, die Lesung auch in Kirchheim-Heimstetten bei München zu realisieren. Die Besucher - wie mich auch zum wiederholten Mal - traf die Lesung tief in der Seele. Hören wir nicht auf, dieses großartige Projekt, diese große Idee weiterzugeben. Danke an die Initiatoren.

(2) Barbara Fritsch-Pöhler
Di, 26 Mai 2015 19:29:
Ich habe die Lesung letzten Herbst in der Marktkirche in Hannover gehört. Sie ist ergreifend und eindringlich. Die anschließende Diskussion war sehr aufschlussreich für mich. In der Zwischenzeit ist das Elend sogar noch viel größer geworden. Es hat nun schon weltweite Dimensionen angenommen und ist nicht mehr zu steigern. Danke, dass Sie nicht aufhören, daran zu erinnern.

(1) Karin Gafert
Di, 26 Mai 2015 19:18:
Vielleicht - angesichts der zunehmenden Katastrophen im Mittelmeer - ist diese eindrucksvolle Lampedusa-Aktion nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber dennoch sehr, sehr wichtig für unsere Haltung zum Problem der Flüchtlinge.
Ich habe an der Lesung und der anschließenden Diskussion im Schauspielhaus Hannover am 24. Januar 2015 teilgenommen, die u.a. von der DIK mitveranstaltet wurde und an die vielen Flüchtlinge aus Eritrea Ende der 70er Jahre erinnert, als über amnesty international persönliche Patenschaften entstanden, die Jahrzehnte gehalten haben. Ich wünsche der Lampedusa-Initiative weiter viel Erfolg. K. G.